Aus Alt mach Neu! Der Fosar – Bus wird wieder fit gemacht!

Damit es auch nicht langweilig wird, beschäftigt uns gerade zusätzlich die Reparatur unseres Fosar – Buses. Ziel ist es, den Motor wieder fit zu machen, die Sitze auszutauschen und den Bus neu zu lackieren. Eine Menge Arbeit, aber am Schluss soll das Gefährt dann insgesamt 12 Personen zu den unterschiedlichsten Orten transportieren können. Das bedeutet mehr Freiheit in der Planung von gemeinsamen Projekten mit weiter entfernten Kirchen und die Möglichkeit den Bus für den Transport von Schülern einzusetzen.

Bauen im Vertrauen – der Schulbau geht weiter!

Morgenstimmung

Schon lange besteht der Traum, die Schule zu erweitern. Dieser Wunsch konnte jetzt zur Realität werden, da wir durch eine großzügige Spende nun die Möglichkeit haben, die Decke für ein zweites Stockwerk einzuziehen.

Gesagt, getan. Innerhalb von 3 Tagen wurde mithilfe vieler Hände, einer Menge Energie und nicht wenig Staub, das komplette alte Dach abgebaut. Das bedeutet, die Wellbleche, die gesamte Holzkonstruktion und nicht wenige Lehmsteine mussten entfernt werden. Manchmal war da bei Platzregen und Hitze einiges an Engagement gefragt!

Bauen im Vertrauen – das ist und bleibt die Devise für dieses Projekt. In der Zwischenzeit haben wir einen neuen Kostenvoranschlag für die Umsetzung des Deckenbaus erhalten, der die ursprünglich geplanten Mittel weit übersteigt. Gebaut wird trotzdem! Im Vertrauen darauf, dass zur richtigen Zeit die richtigen Mittel zur Verfügung stehen werden, halten wir an der Vision fest.

In naher Zukunft sollen im obigen Gebäude vier weitere Klassen untergebracht werden. Die anderen, dadurch frei werdenden Räume, werden dann zu Schlafsälen umfunktioniert und bilden die Grundlage für den Aufbau eines Internats. Ein weiterer Traum für die Zukunft!

Auf Mission Trip in Kitui!

Am Montag, den 22.03.21 ging es los! Fünf Leute, eine Menge Gepäck und eine Vision: Menschen zu Jesus führen! Leicht fröstelnd beginnt unsere Reise früh morgens um 04.00 Uhr am Bahnhof von Kisumu. Schnell ist ein Kleinbus (Matatu) gefunden und es geht Richtung Nairobi. Von dort aus weiter nach Kitui. Nach insgesamt 15h Fahrt, vielen Schlaglöchern, Staub im Hals und eine Menge guter Ideen für die nächsten Tage, kommen wir erschöpft an. Die Heimat von Selina wird für die nächsten sieben Tage unser Zuhause sein.

Die folgenden Tage sind gefüllt von Gottesdiensten und Missionseinsätzen. Missionseinsatz bedeutet, dass sich Gruppen von 2 – 4 Personen auf den Weg machen, um Menschen auf der Straße vom Evangelium zu berichten. Am Nachmittag findet dann ein Gottesdienst statt, zu dem alle neuen „Gemeindemitglieder“ eingeladen sind. Wir erleben, wie sich viele Menschen für Jesus entscheiden, geheilt werden und dazu befähigt werden, ein Leben in Freiheit zu führen. Durch Seminare für die Eltern am Morgen, sowie Jugendgottesdienste und Worship – Zeit am Abend, ist für jeden etwas dabei.

Durch den seid 26.03.21 für bestimmte Regionen geltende Lockdown, mussten wir unsere Zelte in Kitui schon etwas früher abbrechen und sind bereits am Sonntag zurück nach Kisumu gereist. Ausgelöst durch diesen Umstand, konnten wir die Schule in Kitui leider nicht mehr besuchen. Das ist dann Teil unseres nächsten Besuches!

Dankbar nehmen wir von dieser ereignisreichen Zeit mit, dass alles möglich ist durch Gottes Kraft!

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